Fasching - Fastnacht - Karneval

 

Räume und Epochen fastnachtlicher Brauchentwicklung im deutschsprachigen Raum

Allgemeines zum Sprachbegrifflichen:

Der christliche Kalender bestimmt Wechsel und Abfolge unserer Volksfeste. Die im Kirchenjahr zur Vorbereitung auf das Osterfest ausgewiesene 40-tägige Fatsenzeit führte zu einem eigenständigen Festtreiben vor dem Beginn. Die sich dabei herausbildenden Bräuche fasst man heute unter dem Sammelbegriff „fastnachtliche Bräuche” zusammen.

Die Bräuche selbst werden in den verschiedenen Landschaften mit recht unterschiedlichen Bezeichnungen belegt. Die bekanntesten hochdeutschen Sprachbegriffe sind Fasching, Fastnacht und Karneval. Daneben gibt es eine sehr große Zahl an mundartlichen Sonderbegriffen wie Fasnet, Fassenacht, Faßnacht, Fasteleer, Fastellovend, usw...

Besondere Charakteriatika:

Bereits die vielen verschiedenen sprachlichen Begriffe lassen erkennen, dass es sich nicht um ein überall gleiches, sondern in seinen Formen sehr unterschiedliches Geschehen handelt. Ja, man kann sagen, dass jede Landschaft, wenn nicht sogar jede Ortschaft, ihre ganz eigenen Formen zur Feier der Fastnacht entwickelt hat. Diese überaus große Vielfalt an Fastnachtsformen gibt der Fastnacht im deutschsprachigen Raum ihre typische Eigenart.

Was zu so unterschiedlichen Erscheinungsformen geführt hat, waren einerseits die verschiedenen Mentalitäten und gefühlsmäßigen Gestimmtheiten der deutschen Volksstämme, andererseits die unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen in den jeweiligen Kulturepochen.

Grob zusammenfassend kann man drei besonders arttypische Fastnachtgruppierungen im deutschsprachigen Raum erkennen:
den rheinischen Karneval, die alemannische Fasnacht und den alpenländischen Fasching.

Diese grobe Zusammenschau wird der aktive Fastnachter, Karnevalist oder Faschingsfreund nur ungern akzeptieren, da der Stolz auf die eigene fastnachtliche Wesensart bei ihm sehr ausgeprägt ist.

Die Kulturpreisträger des BDK

Informationen zum internen Mitgliederportal!

Alle Mitgliedsvereine haben zum 01.07.2017 ihre Zugangsdaten postalisch erhalten.
Die Vereine, die sich bislang nicht registriert haben, bitten wir folgende Schritte zu beachten:

 

1.) Melden Sie sich auf der Bundesgeschäftsstelle innerhalb der Öffnungszeiten.

2.) Dort erhält nur der Hauptverantwortliche des Vereines, in der Regel der Vorsitzende oder BGB-Vorstand (bei uns hinterlegter Ansprechpartner), Auskunft.

3.) Nach verschiedenen Sicherheitsabfragen werden die Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle Ihnen weiterhelfen.

4.) Ausschließlich der Hauptverantwortliche des Mitgliedsvereines kann innerhalb seiner Zuständigkeit weitere Benutzer melden und Rechte für weitere Beauftragte, wie Trainer, Vorstand usw. im Mitgliederportal hinterlegen!

5.) Bei der Erstregistrierung im Mitgliederportal muss unbedingt die genaue Bezeichnung des Vereines (lt. Eintrag ins Vereinsregister) überprüft und ggf. geändert werden. Weiterhin muss zwingend dort die offizielle Postanschrift mit Telefonnummer hinterlegt werden.

 

https://mitgliederportal.karnevaldeutschland.de

 

 

Aktuelles:

Neuer GEMA-Gesamtvertrag mit neuer Tarifvereinbarung Nr.1 "Karnevalistischer Tanz" zum 01. April 2019 gültig!

 

Näheres siehe Mitgliederportal

 

und in der Ausgabe 120  der "Deutsche Fastnacht" nachzulesen.

Neuer Schulungsplan 2019
"Karnevalistischer Tanzsport!"

 

Unter Fachausschüsse Rubrik Tanzturnier-Ausschuss hier Schulungen zu finden!


Lebendig, zukunftsträchtig, ein funkelnder Edelstein - das Deutsche Fastnachtmuseum. Herzlich Willkommen!